Sunset Boulevard

Musical von Andrew Lloyd Webber

Theater Magdeburg, Premiere am 13. November 2010

Musikalische Leitung: Rainer Roos
Regie: Stefan Huber
Bühne: Michael S. Kraus
Kostüme: Susanne Hubrich
Choreografie: Danny Costello
Dramaturgie: Michael Otto


Norma Desmond war eine Göttin. Heute lebt der ehemalige Stummfilm-Star zurückgezogen und in ungeheurem Luxus in einer Villa am Sunset Boulevard. Der Tonfilm zerstörte ihre Karriere, der einstige Ruhm ist längst vergangen – nur nicht in ihren Augen. Darum arbeitet die exzentrische Diva auch mit wilder Leidenschaft an einem Comeback! Als Helfer engagiert sie dafür den erfolglosen, aber attraktiven Drehbuchautoren Joe Gillis, der sich in ihrer Villa einnistet und schnell Gefallen am Leben im Wohlstand findet. Durch ihn blüht Norma wieder auf. Doch in seinem Leben gibt es auch noch die junge Betty, und als sich Joe weigert, Normas Liebhaber zu werden, kommt es zur Katastrophe …

Nach Billy Wilders weltberühmtem Film »Boulevard der Dämmerung«, einer zynischen Abrechnung mit den schillernden Charakteren des Filmbusiness, schrieb Musical-Papst Andrew Lloyd Webber ein großes Musical über vergänglichen Ruhm und ungestillte Sehnsüchte.

So stellt Bühnenbildner Michael S. Kraus unter Beweis, dass dieses Musical nicht unabdingbar notwendig nach einer opulent-überladenen Ausstattung verlangt, sondern dass man dem Stück auch durchaus mit den bordeigenen Mitteln eines Repertoirehauses erfolgreich Rechnung tragen kann. Gleichwohl bietet auch er dem Publikum pfiffiges und durchdachtes Augenfutter – seinem Bühnenbild liegt die Idee zugrunde, dass Norma eine Gefangene ihrer eigenen Filmwelt geworden ist.
(Musicalzentrale.de - http://www.musicalzentrale.de/index.php?service=0&subservice=2&details=3601)




 

Sunset Boulevard



Jakob von Gunten

Oper von Benjamin Schweitzer

Theater St. Gallen, Premiere am 15. April 2010

Musiakalische Leitung: Christian Schumann
Inszenierung: Johannes Schmid
Choreografie: Anna Holter


Der Schweizer Schriftsteller Robert Walser war zu Lebzeiten relativ unbekannt. Heute zählt er zu den wichtigsten literarischen Figuren des 20. Jahrhunderts. Sein Roman Jakob von Gunten, der den Prozess des Werdens und Wachsens, wie ihn der klassische Bildungsroman kennt, vor dem Hintergrund des surrealen Innenlebens einer Erziehungsanstalt regelrecht dekonstruiert, hat der Nachwelt so manches Rätsel aufgegeben. Der deutsche Komponist Benjamin Schweitzer macht Walsers sich selbst versagende Logik in seiner gleichnamigen Oper aus der Sicht des heutigen Zeitgenossen hörbar, indem er mit seiner Musik eine Gegenwelt zu jener schildert, die wir tagtäglich erleben.

Ein junger Mann namens Jakob findet sich im Dienerinstitut Benjamenta ein. Er gibt sich von Anfang als Individualist. Die Begegnungen mit den Menschen dort verwirren ihn. Wer kann das Geheimnis des Lebens lüften? Ist es der Kollege Kraus, der Jakob wie ein «Gleichnis der Rechtschaffenheit» erscheint? Ist es Lisa, die Schwester des Schulleiters, die sich innerlich verausgabt, um Jakob in ihren Bann zu ziehen? Oder ist es Herr Benjamenta selbst, der sich Jakob zunehmend freundschaftlich nähert? – Was bedeuteteigentlich «Erwachsenwerden»? Nach dem einzigen Augenblick körperlicher Nähe zwischen Jakob und Lisa stirbt die Schwester des Schulleiters. Das letzte Bild der Oper zeigt eine Totenwache, der am Ende nur mehr Jakob und Herr Benjamenta beiwohnen. In Jakob streiten konträre Sehnsüchte. Was soll er denken? Wofür wird er sich entscheiden? …Das Leben ist schliesslich kein Zeitvertreib.




 



Die Ratte

von Justine del Corte

Rheinisches Landestheater Neuss, Premiere am 31.12.2009

Inszenierung: Thorsten Duit
Dramaturgie: Barbara Noth

Mit: Katharina Dalichau, Stefan Diekmann, André Felgenhauer, Linda Riebau, Rainer Scharenberg

Die eine ist bissig, die andere harmoniesüchtig. Die eine penibel, die andere chaotisch. Eine ist kinderlos und die andere schwanger. Maria und Isabell. Kleine Schwester, große Schwester.

Isabell und ihr Mann Richard besuchen Maria und deren Mann Nick in New York. Richard ahnt Querelen und plädiert für ein Hotelzimmer. Nein, sie wohnen bei Maria. Für den Notfall, falls die Situation unerträglich wird, ist das Codewort ‚Wildschwein‘ verabredet.

Maria hat einen minutiösen Freizeitplan für die Gäste aufgestellt. Doch dann sprühen die Funken zwischen den Schwestern, Sticheleien und Boshaftigkeiten, Unterstellungen und Provokationen. Ihre hart verteidigten Lebensträume erweisen sich als angreifbar und brüchig. Die Männer stehen hilflos daneben, und obwohl sie bloß helfen wollen, machen sie alles nur noch schlimmer. Aus dem Anrufbeantworter schallt der Telefonterror der Mutter. Und durchs Badezimmer flitzt eine Ratte.
SOS.
Als Richard dezent vom ‚Wildschwein‘ spricht, wird klar: jetzt geht es erst richtig los!




 

Hamlet

Geschockt kehrt Hamlet nach dem Tod seines Vates nach Dänemark zurück. Alles in seinem alten Leben scheint vorbei. Claudius ist König und Freunde, Geliebte, selbst die eigenen Mutter haben sich damit bestens arrangiert. Doch es ist was faul im Staate Dänemark - und dann taucht der Geist von Hamlets Vater auf und verlangt Rache. Er behauptet, von Claudius, dem eigenen Bruder ermordet worden zu sein. Hamlet setzt alles daran, die Wahrheit herauszufinden ....

[...] Die Figuren hat Ausstatter Michael S. Kraus in einen kühlen, käfig-ähnlichen Palast gesteckt. Dessen postmoderne Kulissen aus transparenten, jalousieartigen Metallelementen verraten einen Spitzelstaat. Vor der Brandmauer der mit „Hamlet“ eröffneten Ausweichspielstätte des Mönchengladbacher Theaters im Nordpark prangt die Skyline einer Megastadt. „Die Zeit ist aus den Fugen“, erkennt Frederik Leberles Hamlet vor diesem Prospekt, der auf die Bankenkrise anspielt. Der toughe, akrobatisch mobile Frederik Leberle gibt der Titelgestalt nachhaltige Präsenz. Hamlet öffnet die Urne mit den Überresten seines ermordeten Vaters und zeichnet sich mit der Asche selbst das Kainsmal des Wahnsinns ins Gesicht. Der Rest ist ein Drama. [...]
(Rheinische Post, überregional, 28. September 2009)




 



RENT

von Jonathan Larson

Premiere am Premiere: 17. März 2009 am Prinzregententheater München.

Musikalische Leitung: Philip Tillotson
Inszenierung: Stefan Huber
Bühne: Michael Kraus
Kostüme: Anke Friedrich
Choreographie: Michael Schmieder
Dramaturgie: Carsten Deutschmann

„No day but today!" – dieses Motto steht im Mittelpunkt des Anfang der 1990er in New York angesiedelten Porträts einer Gruppe von jungen (Lebens)Künstlern am Rande der Gesellschaft. Neben Problemen des eigenen künstlerischen Schaffens sehen sie sich vor allem mit der Kunst des Lebens selbst konfrontiert - ein ständiger Kampf ums Überleben angesichts von Armut, Hunger, Drogen, Obdachlosigkeit und Aids.




 

Türkisch Gold

von Tina müller
Inszenierung: Britta Geister
Ausstattung: Michael S. Kraus

Premiere am 31.01.2009 im Spiegelhalle

Türkisch Gold sind die Ohrringe, die Jonas seiner besten Freundin Luiza aus seinem Türkeiurlaub mitgebracht hat. Dort hat er Luizas Mitschülerin Aynur getroffen, sie näher kennen gelernt und sich in sie verknallt. Alles könnte so einfach und so schön sein: Jonas und Aynur wohnen in der selben Stadt, hören die selbe Musik, tragen die gleichen Klamotten. Doch kann es überhaupt so einfach sein, wenn sich ein türkisches Mädchen und ein deutscher Junge ineinander verlieben?

Theater Konstanz




 

Der Proceß

von Franz Kafka

Premiere am 06.12.2008 im Spiegelhalle

Dramatisierung von Ruth Bader und Johannes Schmid
Inszenierung: Johannes Schmid
Ausstattung: Michael S. Kraus
Choreografie: Anna Holter
Komposition: Christian Heiß
DJ: Martin Tenschert

mit: Alexander Peutz, Jana Alexia Rödiger, Johannes Merz, Odo Jergitsch

Eines Morgens - noch vor dem Frühstück - wird Josef K. verhaftet. Für ihn beginnt ein Alptraum, aus dem es kein Erwachen gibt: Ohne sich einer Schuld bewusst zu sein oder sie ergründen zu können, zieht sich der nun beginnende Prozess durch sein ganzes Leben. Immer enger wird das Netz, dass sich um K. spinnt. Jeder Mensch in seiner Umgebung scheint plötzlich mit dem Gericht in Verbindung zu stehen. Doch welche Instanz steckt hinter alledem?

Das junge theater konstanz zeigt Kafkas berühmten Roman in einer Fassung für vier Schauspieler und einen DJ.


Theater Konstanz




 



«Der Prozess» von Franz Kafka kommt in der Konstanzer Spiegelhalle als dichtes Schauspiel auf die Bühne. Eine Geschichte ohne Erlösungspotenzial, deren Vermittlung aber überraschend Anlass zur Euphorie bietet.

08.12.2008, Thurgauer Zeitung online



Stillleben in einem Graben

von Fausto Paravidino



Ulrike Arnold, Katharina Gebauer, Anna Holter, Stefan Maaß, Stefan Wilkening und Martin Liema, Frederic Linkemann

Regie Johannes Schmid
Bühne Michael S. Kraus
Kostüme Michael S. Kraus
Musik Christian Heiß

Marstall

Eine norditalienische Kleinstadt wird von einem Verbrechen aus ihrer routinierten Langeweile gerissen. Eine junge Frau aus gut bürgerlichen Verhältnissen wird in einem Straßengraben gefunden, nackt, tot. Ein verlebter, aber noch ehrgeiziger Kommissar macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Die Mutter des Opfers sucht nach der Tochter, die ihr nahe war und von deren Leben außerhalb des Elternhauses sie doch kaum etwas weiß. Worauf sie stoßen, ist eine Welt von hoffnungslos spießigen Kleinkriminellen, gelangweilten Jugendlichen und hinter bürgerlichen Fassaden schlecht verborgener Grausamkeit und Stumpfheit. In der europäischen Provinz entdeckt Paravidino das, was er die „Peripherie von New York“ nennt: eine Gesellschaft auf dem Abstellgleis, die sich aus ihrer Enge in eine globalisierte Fernsehwelt flüchtet und nur durch einen Mord – vorübergehend – wieder in eine eigene Realität findet.

Bayerisches Staatsschauspiel




 



Orpheus in der Unterwelt

von Jacques Offenbach, Libretto von Hector Crémieux und Ludovic Hálevy

Fast genau 150 Jahre nach der Uraufführung (am 21. Oktober 1858 in Paris) kehrt das Urbild der Operette nach jahrzehntelanger Pause auf die Bühne des Augsburger Theaters zurück. Tatsächlich ist Orpheus in der Unterwelt das Muster eines neuen Genres geworden: der klassischen Operette, wie sie in Wien weiterentwickelt werden sollte. Dialogszenen von überbordend komödiantischem Potenzial verbinden sich hier mit wahrhaft großer Musik zu echtem Musiktheater. Der ungeheure Erfolg des Werkes rettete den Theaterunternehmer Jacques Offenbach (1819-1880) gleich mehrfach vor dem Bankrott. Dabei lachte die Pariser Gesellschaft über sich selbst; in den antiken Gestalten sind unschwer die vergnügungs- und genusssüchtigen Protagonisten der Zeit Napoleons III. zu erkennen, deren Schwächen gleichzeitig so allgemein menschlich erscheinen, dass sie auch heute noch unmittelbar verständlich sind. Der cancaneske Höllengalopp ist heute so mitreißend wie vor eineinhalb Jahrhunderten, und wer könnte die Frustration Eurydikes, die beim Ehemann genauso wenig Befriedigung findet wie bei den göttlichen Herren des Olymps und des Hades, nicht verstehen ...

Musikalische Leitung: Karl Andreas Mehling
Inszenierung: Jochen Biganzoli
Bühnenbild: Stefan Morgenstern
Kostüme: Michael Kraus

Choreographie: Dimas Casinha
Dramaturgie: Juliane Votteler
Orpheus: Manuel Wiencke
Eurydike: Sophia Christine Brommer
Jupiter: Christian Tschelebiew
Juno: Sara Hedgpeth
Diana: Stephanie Hampl
Merkur: Jan Friedrich Eggers
Cupido: Ai Ichihara
Venus: Cornelia Lindner
Pluto (auch Aristeus): Roman Payer
Hans Styx: Anton Koelbl
Öffentliche Meinung: Kerstin Descher


Theater Augsburg





Dantons Tod

von Georg Büchner

Premiere 12.9.2008

Inszenierung:
Thorsten Duit
Musik: Juan Garcia
Dramaturgie: Vera Ring


mit: Sven Seeburg, Christopher Wintgens, Frederik Leberle, Ronny Tomiska, Adrian Linke, Ralf Beckord, Stefan Diekmann, Jörg Malchow, Anja Barth, Ines Krug, Floriane Kleinpaß, Judith Kappmeyer, Luisa Mühlinghaus, Jack Papen, Felix Trebo, Michael Bosheck



Vereinigte Bühnen Krefeld / Mönchengladbach




 

Bühnenbild Dantons Tod 



Rheinische Post, 15. September 2008:

Danton stirbt im Blut-Bad
Thorsten Duit inszenierte Dantons Tod. Er zeigt Büchners Drama ohne überfütternde historische Details, dafür mit Bezug zur Gegenwart: frisch, kurzweilig und laut.
Wer sich je durch Büchners Drama gequält hat - immer den Erklärungsband griffbereit, um alle historischen Details zuordnen zu können -, der ist dem Regisseur für diese Inszenierung dankbar. Sie ist frisch, frech, kurzweilig. (...) Michael Kraus hat dazu eine raffiniert-kühle Bühne geschaffen. Verspiegelte Drehwände geben unendliche Tiefe. Ein Schwimmbecken, das sich mit dem Blut der Revolutionäre füllt, wird schließlich zum Massengrab.



Sweet Charity

Musical von Cy Coleman

Premiere 5.04.2008

Inszenierung:
Thorsten Duit
Musikalische Leitung: Nicola Kemmer
Choreografie: Veruschka Hall



mit Johannes Bahr, Ramin Dustdar, Bernhard Hackmann, Angelika Hart, Alexander von Hugo, Julia Klotz, Dorothee Lochner, Yvonne Luithlen, Ingrid Richter-Wendel

www.theater-heilbronn.de




 

Sweet Charity - Probenphoto 



Eine Odyssee

von Ad de Bont nach Homer
Deutsch von Barbara Buri

Premiere 13.10.07 Schauburg München

Regie: Johannes Schmid
Musik: Portmanteau

Mit: Marie Ruback, Sebastian Hofmüller, Elisabeth Wasserscheid, Tim Kalhammer-Loew, Hussam Nimr, Giorgio Spiegelfeld, Ullrich Wittemann

Musiker: Taison Heiß, Greulix Schrank


***Ausgezeichnet mit der tz Rose***


www.schauburg.net




 

Sommer vorm Balkon

Uraufführung
Staatstheater Wiesbaden
Premiere 2.06.2007
Uraufführung "Sommer vorm Balkon"
von Wolfgang Kohlhaase
(Filmregie - Anreas Dresen 2006 )


Inszenierung:
Thorsten Duit
Dramaturgie: Carola Hannusch


mit Alexandra Finder, Doreen Nixdorf, Sebastian Muskalla, Eva-Maria Damasko, Hans Jörg Krumpholz, Christiane Zerda,
ZygmuntApostol, Helga L. Schoon, Benjamin Krämer-Jenster, Tobias Randel, Tom Gramenz, Jasna Bauer, Manuel Dengler,
Axel Schröder


www.staatstheater-wiesbaden.de




 

Hello again

Musical

"Hello Again" Michael John LaChiusa Musical nach Arthur Schnitzlers "Reigen"
Deutschsprachige Erstaufführung
Übersetzt von Roman Hinze, für die Bayerische Theaterakademie bearbeitet von Silvia Armbruster und Barbara Kerscher

Akademietheater im Prinzregententheater
Premiere: 1.März 2007
Mit: Philip Tillotson - Musikalische Leitung
Silvia Armbruster - Regie
Ramses Sigl - Choreografie

Nina Janke;Marc Lamberty;Maria Helgath;Manuel Steinsdörfer;Milica Jovanovic;Nathanael Schaer, Konstantin Krisch;Markus Neisser;Marella Martin;
Felix Schepp


www.prinzregententheater.de




 

La Bohème

Giacomo Puccini
GMD Tetsuro Ban - Musikalische Leitung
Jochen Biganzoli - Inszenierung
B.+K. - selbst
Thomas Lippich - Video/Kamera

Mit: Enrico Lee;Johannes Weinhuber;Andriy Maslakov;Jürgen Orlly;Hyuna Ko; Sabina Martin;Krista Kujala;Ernst Volker Schwarz;
Helmut Kleinen


www.theater-eisenach.de




 

Ausser Kontrolle

Farce von Ray Cooney
Premiere: 2.12.2006
Landestheater Niederösterreich

Regie: Silvia Armbruster

Mit: Adi Hirschal, Antje Hochholdinger, Mirko Roggenbock, Katrin Thurm, Hagen Löwe, Cornelia Köndgen, Karin Yoko Jochum, Matthias Lühn

"Alles Englischer Humor, dass man trotzdem lachen kann, ist der Verdienst des Teams auf und hinter der Bühne."
NÖN:"Fazit:Eine Achterbahnfahrt in den britischen Humor-very amusing!"

http://www.landestheater.net




 

Koffer auf Reisen

Geert Genbrugge
Zwinger III / Kinder- und Jugendtheater Heidelberg.

Regie: Kay Link
mit Marianne Kittel und Cedric Pintarelli





 

Mozart: Cosi!

W.A. Mozart Cosi fan tutte
(deutsch /italienische Fassung)
Foto:v.l.Helm,Schneider,Nelson;Alvarez

Schönbrunner Schlosstheater Wien
17. und 19. September 2006

Dirigent: Michael Lessky
Regie: Silvia Armbruster
Kostüm: Michael S. Kraus
Dramaturgie: Karoline Exner

Junge Philharmonie Wien
Rebecca Nelson/Fiordiligi,Rita Schneider/Dorabella,Ursula Ruperti/Despina,Rafael Alvarez/Ferrando,
Matthias Helm/Guglielmo, Steffen Rössler/Don Alfonso

ttp://www.jungephilharmonie.at




 

Whip my blue Chips

PET Musikclic

Schloss Solitude -
Regie: Michel Dreher
mit Tänzern des Stuttgarter Balletts.







 

Das Trollkind

Selma Lagerlöf
oder das Märchen vom Wechselbalg
Premiere 22.04.06 Schauburg München



Regie: Johannes Schmid
Mit: Tamara Hörschelmann, Oliver Bürgin, Marie Ruback, Sebastian Hofmüller

***Ausgezeichnet mit der tz Rose***

*****Eingeladen zum 9. Kinder- und Jugendtheatertreffen nach Berlin ******

"Eine Maus zum Frühstück" Muc tz 24.04.06
Beate Kayser
...Die Solidität und Genauigkeit der Kostüme verrät sofort, dass Michael Kraus eine Zeit lang mit Jürgen Rose zusammen gearbeitet hat. Da stimmt die Weste für den schwedischen Bauern, stimmen die Borten auf den Frauenkleidern, ist die Bettwäsche aus schönem Leinen. Solche Detailarbeit macht gerade ein dunkles, unheimliches Märchen nachvollziehbar, weil es ihm einen Ort gibt. ....
Musik: Portmanteau


www.schauburg.net




 

Viel Lärm um nichts

William Shakespeare

Bearbeitung und Regie: Silvia Armbruster
Kostüm: Annemarie Rieck
Musikalische Leitung: Thomas Killinger

Mit: Stella Maria Adorf, Wolfgang Seidenberger, Annett Wunsch, Kay Rode, Michael Greza, Annette Zillenbach

Für die Spielzeit 2004/2005 mit dem 3.Preis der Inthega ausgezeichnet.

Herforder Zeitung: Ein paar Treppen und Vorhänge reichen dabei als schlichtes Bühnenbild von Michael S. Kraus aus, um dem Spiel um die Triebe freien Lauf zu lassen.


www.kempf-theater.de




 

Verhüten und Verfärben

Lilly Axster
Inszenierung: Silvia Armbruster
Dramaturgie: Johanna Kusche

Mit: Julia Jaschke, Susanne Maierhöfer,
Sonja Wigger


www.staatstheater-braunschweig.de




 

Don Giovanni

Wolfgang Amadeus Mozart
Musikalische Leitung: Judith Kubitz
Regie: Anthony Pilavachi
Bühne: Michael S. Kraus
Kostüme: Susanne Suhr
Dramaturgie: Carola Böhnisch

Mit: Volker Maria Rabe, Rainer Zaun,
KS Horand Friedrich, Anna Sommerfeld,
Matthias Bleidorn, Hardy Brachmann, Caroline Melzer, Anne Hofmann, Tilmann Rönnebeck
RBB-Kulturradio: Don Giovanni-Aufführungen pflegen oft dunkel zu sein. Michael S. Kraus´schraffierte Rokoko-Grotte leuchtet hell, als sei´s ein Heckentheater im Sonnenschein.

Märkische Oderzeitung:
Geschickt schafft M.S. Kraus, wie als Rohfederskizze, mit drei sich drehenden Wänden schnell wandelbar zwischen Innen und Außen den Spielraum.

Lausitzer Rundschau:
..So kommt tatsächlich das "drama giocoso", das "heitere Drama", zustande. Das rastlose Her und Hin zwischen Eigentlichem und Zitat, Subtext und Vordergründigkeit spiegelt sich im Bühnenbild von Michael S. Kraus. Ein Kreissegment grenzt auf der Drehbühne einen Innen- und Außenraum ab.Mal ist man hier, mal dort, Schwing- und Drehtüren lassen sie zueinander kommen. Die Wände zeigen Fenster und Tore. Auch dies ein Zitat, über die Bühne spannt sich ein Kuppeldach.

Staatstheater Cottbus




 

Luisa Millerin

Verdi/Schiller
Musikalische Leitung: Tetsuro Ban
Inszenierung: Jochen Bianzoli
Bühne: Andreas Wilkens
Dramaturgie: Stefan Bausch

Mit: Grzegorz Rózycki, Enrico Lee, Nadja Stefanoff, Jürgen Orelly, Roland Hartmann, Sabina Martin, Monika Dehler,
Vera Teltz, Jan Baake
Susanne Müller

Theater Eisenach




 

Der Lebkuchenmann

David Wood
Regie: Gabriel Diaz
Musikalische Leitung: Diethard Stephan Haupt
Choreographie: Valeri Radulov

Mit: Christian Keiser/Ernst Volker Schwarz, Marcus Coenen, Sophie Pompe, Angret Engelmann, Elke Hartmann

Theater Eisenach




 

Die kleine Meerjungfrau

Hans Christian Andersen
Regie: Silvia Armbruster
B.+ K.: Michael S. Kraus
Dramaturgie: Herbert Rehart, Assistenz:Karoline Exner

Mit: Charlott Kreiner, Antje Hochholdinger, Othmar Schratt, Thomas Richter, Caroline Richards, Claudia Scherrer

Wiener Zeitung:
"Gekonnt inszeniert wurde diese tieftraurige Geschichte des dänischen Märchenmeisters von Silvia Armbruster. Mit verspielten Szenen und kräftigen Effekten (Bühne: Michael S. Kraus) gelingt ihr eine romantische, herzerwärmende Vorstellung"

Landestheater Niederösterreich